Nod 32 ist ein eher unbekannter Virenscanner. Obwohl er sich durchaus mit Kaspersky oder GData messen kann. Die Hauptmerkmale liegen im geringen Resourcenverbrauch und der schnellen Scangeschwindigkeit (z.b. 160 Gb in 15 Minuten). Es werden Standartdinge, wie EMail, Daten und Netzwerk nach Viren überwacht. Programmupdates gibt es einmal pro Tag. Der Heuristikscanner kann durch seinen sensiblen Scan nach unbekannten Viren, die geringen Updates der Antivirendatenbank ausgleichen. Das Programm ist übersichtlich aufgebaut, es gibt folgende Module:
AMON (Antivirusmonitor)
Dieser Monitor untersucht das System im Hintergrund auf Viren, wenn z.b. eine Datei ausgeführt wird
DMON (Microsoft Office Dokument Monitor)
Dieser Monitor ist eigentlich unnötig, da er nur Microsoft Office Dokumente nach Viren duchsucht.
IMON (Internet Monitor)
Dieser Monitor überprüft E-Mails nach Viren und wenn eine Datei aus dem Internet heruntergeladen wird (man kann jeweils die Ports festlegen, die gescannt werden sollen)
Was auch eine nette Funtion ist, ist die Möglichkeit selbst Aufgaben festzulegen, die regelmäßig ausgeführt werden (z.b. nach 3 Stunden nach Updates suchen, immer Donnerstag um 12 Uhr den Computer nach Viren zu untersuchen). Man kann sogar das Antivirenprogramm von einem anderen Rechner fernsteuern. In der neuen Version 2.5 werden zusätzlich noch nach Adware und Spyware gesucht, sowie kann man nun verdächtige Datein zur Analyse einschicken.
Vorteile:
-schnell
-ressourcen- schonend
-täglich Updates
-sucht auch nach Spyware und Adware
Nachteile:
Softwaretyp:
Shareware
Fazit:
ein schnelles und ressourcensparendes Antivirenprogramm