Die Windowshistory:
| DOS |
1981- 2000 |
Das Rückrad der meisten Windowsbetriebssysteme. Nur die Versionen von NT, Windows 2000, Windows XP kommen ohne aus. Es ist ein rein Textbasierendes Betriebssystem ohne grafische Oberfläche. Alle Befehle müssen eingetippt werden. Z.B. "time" für Uhrzeiteinstellung "md" für Ordnererstellung. Die letzte Version von Microsoft DOS ist 8.x, es wurde aber selten einzeln verkauft, es wird bei den Windows 9.x/ME Versionen mitgeliefert/-installiert. Die letzte echte DOS Version, die es zu kaufen gab, war 6.22 (ab 1994). Legendäre Versionen sind 5 und 6, die weit verbreitet waren.
Die erste Version, 1.0, wurde im August 1981 (!!) ausgeliefert.
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 IBM kompatibler PC z.B.:IBM 5160 |
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| Windows 3.1x / 3.2 |
| 1992 |
Das legendäre Windows, damit schaffte Microsoft den Durchbruch! Windows kann jetzt über 65.000 Farben (SVGA) darstellen, endlich gibt es auch eine echte Soundkarten-Unterstützung.
Es gab zwei Arten: Windows 3.1, was sehr häufig war, und Windows 3.11 das sehr selten war.
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| Windows NT 3.5x |
| 1994 |
Verbesserte Version von Windows NT 3.1, es sieht zwar aus wie Windows 3.1 aber unter der Oberfläche steckt ein 32 Bit Betriebssystem von Schlage eines Windows 95/98. Es läuft z. B. Word für Win 95, obwohl Windows 95 erst in der Planung war. Auch der Lieferumfang an Hilfsprogrammen ist beachtlich: Vom Festplattenmanager bis zum CD Audio Player ist einiges dabei.
Es gibt neben der normalen Workstation Version, eine Server Variante, die Workstation Versionen verwalten und steuern kann. Das letzte Servicepack ist Nr. 5.
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| Windows 95 A [OSR 1; 4.00.950 A] |
| 1995 |
Kleine Verbesserungen gegenüber Windows 95. Die Version kann auch mit dem Servicepack 1 für Windows 95 (Original) erreicht werden.
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| Windows 95 C [OSR 2.5; 4.03.1214 C] |
| 1997 |
Das letzte Windows 95. Neben einer Verbesserung der USB-Unterstützung zieht das Internet mit großen schritten ein: der Active Desktop.
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| Windows "Longhorn" & "Blackcomb" |
2005 bis 2007? |
Der XP Nachfolger Longhorn soll DVD Brenntools, einen neuen Media Player mit neuer Streamingtechnologie, mehr Webdienste und automatische Aktualisierung
haben... Zudem soll ein neues Dateisystem und ein dreidimensionelles Interface implementiert werden. Vor 2005 soll es aber nicht erscheinen. Windows Blackcomb soll im Jahre 2007 erscheinen und totale Internetintegration (.NET) bieten... Aber bis dahin kann sich noch viel ändern! Zudem soll das Betriebssystem auf einen 64 Bit System basieren. Was davon war wird, bzw. ob die Internetintegration sinnvoll ist, werden wir ja sehen... Ob die Screenshots echt sind, weis ich nicht, allerdings selbst wenn ist es unsicher ob das Windows wirklich so aussehen wird.
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Legende zur 3ten Spalte:
Die Daten bezeichnen die Mindestvorrausetzungenfür das System, sie gelten, wenn nichts anders steht für alle Versionen einer Generation.
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Windows wird von Microsoft unterstützt; z.B. durch Updates, kostenlosen Telefonsupport, Neue Software wird angepasst. Im Extended Support gibt es nur noch Updates und kostenpflichtigen Telefonsupport.
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Windows ist Euro fähig, bzw. durch Update Euro fähig (Win 3.1x, Win 95).
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Windows wird von Microsoft nicht mehr mit neuen Updates versorgt.
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Windows ist Jahr 2000 fähig, bzw. durch Update 2000 fähig (Win 3.1x).
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Betriebssystemverkaufsversionen:
| OEM Version |
OEM Versionen sind Softwarepakete die nur mit Hardware verkauft werden dürfen, sie sind deshalb billiger, sind aber meist mit abgespeckter Dokumentation gesegnet. Theoretisch dürfen sie nur auf der gekauften Hardware/Computer betrieben werden.
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| OEM Recovery Version |
OEM Versionen, die nur mit der gekauften Hardware/Computer funktionieren, es ist kein Vollständiges Betriebssystem es stellt bei "Neu-Installation" nur einen vordefinierten, also alten Stand wieder her. Beliebt bei Händlern, unbeliebt bei Computerbenutzer.
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| Update |
Eine frühere Version muss vorhanden sein, meist sogar vorher installiert sein.
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| XP - Aktivierung |
Nach dem ersten Starten hat man 30 Tage Zeit um das Betriebssystem zu aktivieren. Dies geschieht über eine persönliche Codenummer die XP aus der Hardware errechnet. Dieser muss per Internet oder Telefon von Microsoft mit einem Code bestätigt werden. Diese Prozedur wird bei jeder Systemformatierung und möglicherweise bei Hardwareaustausch wiederholt nötig.
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Als Vorlage diente der Inhalt von http://www.winhistory.de
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