Es gibt viele Thesen wie der hund zu unserem besten freund wurde.
Lange Zeit dachte man noch dass der Mensch den Hund geäähmt hatte um ihn als Nutztier einzuspannen. Aber der Biologe Vilmos Csanyi und der Veterinär Gregory Acland vertreten die Aussage, dass nicht der Mensch auf den Hund, sondern der Hund auf den Mensch gekommen sei. Dies soll so geschehen sein: Er nutzte zuerst die gemeinsamen Jagdausflüge der damaligen Menschen um sich mit diesen anzufreunden bis diese ihn auf Wanderungen nach Europa mitbrachten. Bis dahin sah der Hund noch Wolfsähnlich aus. Daher konnte man auch keine beweisenden Knochenfunde von Hunden machen. Erst als die Menschen sesshaft wurden, wurden die Hunde nach Nutzen gezüchtet. Eine wiederum andere These haben die Biologen Raymond und Lorna Coppinger: Die Vorfahren des Hundes sollen, von ihrem Rudel verstoßene, Wölfe sein, die sich, wie heute verwilderte Hunde, den menschlichen Siedlungen nährten um sich von Abfällen zu ernähren. Wer überleben wollte musste freundlich sein und die Sitten der Menschen beobachten.
So brachte der Wolf sich selbst bei "Hund" zu sein.